AK Sucht- und Gewaltprävention

Satzung


§ 1 Name, Sitz

(1) Der Verein führt den Namen „Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention Zuffenhausen“ und hat seinen Sitz in Stuttgart.

(2) Die Anschrift des Vereins ist: c/o Nicole Schubert, Bei der Wette 1A, 70327 Stuttgart.

(3) Der Verein wurde am 2.3.2000 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart (S - Bad Cannstatt) eingetragen.


§ 2 Zweck des Vereins

(1) Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung der Jugendarbeit im Stadtbezirk Zuffenhausen, insbesondere die Durchführung von präventiven Tätigkeiten in der Sucht- und Gewaltprävention.

(2) Diese Zwecke sollen insbesondere erreicht werden - durch Tätigkeiten in der Sucht- und Gewaltprävention in Verbindung mit den Institutionen, die im Stadtbezirk Zuffenhausen in der Sozial-, Bildungs- und Beratungsarbeit tätig sind - durch Förderung des Erfahrungsaustausches


§ 3 Gemeinnützigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.“ Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 4 Mitgliedschaft

(1) Dem Verein können als Mitglieder angehören: Einzelpersonen, Firmen, Vereine und sonstige Körperschaften.

(2) Die Aufnahme als Mitglied erfolgt auf schriftlichen Antrag des Kandidaten. Der Vorstand prüft die Anträge und entscheidet mit einfacher Mehrheit.

(3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschließung oder Tod. Mitglieder sind jederzeit berechtigt, schriftlich ihren Austritt gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt wird zum Ende des Geschäftsjahres (=Kalenderjahr) rechts wirksam.

(4) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzung des Vereins und die Beschlüsse seiner Organe einzuhalten und deren Tätigkeit zu unterstützen. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen schwer verstoßen hat, mit sofortiger Wirkung durch den Vorstand ausgeschlossen werden.


§ 5 Mitgliedsbeitrag

Der Verein kann Beiträge erheben, deren Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird. Die Beitragspflicht beginnt in dem Jahr, in dem die Aufnahme beantragt wird. Die Beiträge sind im voraus zu entrichten. Vorausbezahlte Beiträge werden bei Beendigung der Mitgliedschaft nicht zurückvergütet. Der Vorstand kann bedürftigen Mitgliedern die Beitragszahlung auf Antrag ganz oder teilweise erlassen.

 

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.


§ 7 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung wird in den ersten 6 Monaten eines jeden Kalender-jahres vom Vorstand unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich mindestens 14 Tage vor dem festgesetzten Termin. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder dies von einem Viertel sämtlicher Vereinsmitglieder unter Angabe der Gründe verlangt wird.

(2) Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere 1. Wahl des Vorstandes, 2. Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichts des Vorstandes und die Entlastung des Vorstandes, 3. Wahl eines oder mehrerer Rechnungsprüfer, die nicht Mitglieder des Vorstandes sind, und Entgegennahme des Prüfungsberichts, 4. Festsetzung der Mitgliederbeiträge gemäß § 5, 5. Änderung der Satzung, 6. Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

(3) Bei Abstimmung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Beschlüsse der Satzungsänderung einschließlich Änderungen des Zweckes des Vereins oder die Auflösung des Vereins bedürfen der Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen. Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem Vorsitzenden; er kann sie einem anderen Vorstandsmitglied übertragen. Die gefaßten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterschreiben.


§ 8 Vorstand

Der Vorstand besteht mindestens aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer. Die Zahl kann um zwei Beisitzer auf sechs erhöht werden. Der Verein wird durch den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden entsprechend § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich je einzeln vertreten. Die Mitglieder des Vorstands werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Ist bis zum Ablauf der Amtszeit kein neuer Vorstand gewählt, bleibt der alte Vorstand bis zur nächsten Wahl im Amt. Die mehrfache Wiederwahl eines Vorstandsmitglieds ist zulässig. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds kann der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein neues Vorstandsmitglied berufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder mit einer Frist von 14 Tagen durch den Vorsitzenden oder den stellvertretenden Vorsitzenden eingeladen sind und mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Der Vorstand hat die laufenden Geschäfte des Vereins zu führen. Er ist befugt, zu seiner Unterstützung Beiräte oder Ausschüsse zu berufen. Alle Beschlüsse des Vorstandes werden protokolliert. Vorstandsmitglieder haben Anspruch auf Ersatz der ihnen bei ihrer Tätigkeit für den Verein entstandenen Aufwendungen. Auf den Aufwendungsersatzanspruch kann nachträglich verzichtet werden. Der Vorstand entscheidet über die Verwendung der Mittel.


§ 9 Geschäftsjahr, Rechnungsprüfer

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Rechnungsprüfer werden zur Prüfung des laufenden Jahres gewählt. Sie haben auf der dem Geschäftsjahr folgenden Mitgliederversammlung über die Prüfung zu berichten und eine schriftliche Prüfungsbestätigung über das Ergebnis vorzulegen. Die Rechnungsprüfer sind berechtigt, die Vereinsbuchführung und dazugehörigen Unterlagen auch vor Abschluss eines Geschäftsjahres zu überprüfen.


§ 10 Auflösung des Vereins

 Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen zu gleiche Teilen an den Verein zur Förderung Mobiler Jugendarbeit Freiberg-Mönchfeld-Rot und den Verein zur Förderung der Mobilen Jugendarbeit Zuffenhausen, die es unmittelbar im Sinne von § 3 der Satzung zu verwenden haben. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.


§ 11 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung tritt mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft. Im übrigen gelten für den Verein die Bestimmungen des BGB (§ 21 ff.)

Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention Zuffenhausen e.V.